Schreibtischstudien

Bei der Suche nach Blindgängern oder für archäologische Zwecke (an Land und Offshore) liefern historische Recherchen vom Schreibtisch aus Daten, die wir nutzen, um abzuschätzen, ob (Unterwasser-) Kulturgüter oder Blindgänger vorhanden sein könnten und um diese zu lokalisieren. Diese Nachforschungen führen gegebenenfalls zu einer projektspezifischen Risikobewertung, die der Ausgangspunkt für unseren geophysikalischen Ansatz ist. Falls ein Gebiet beispielsweise als ein Zielort für nicht-eisenhaltige Seeminen identifiziert wurde, können wir unsere Suchtaktik und geophysikalische Ausrüstung so anpassen, dass wir diese Minen finden. Alte Karten von Verteidigungspositionen, Luftbilder aus dem Krieg, Minenfeld-Seekarten, aber auch Berichte über frühere archäologische Funde oder Kampfmittelräumungen in einem bestimmten Gebiet tragen dazu bei, das Risiko einzuschätzen und die Kosten für Räumungsmaßnahmen und Denkmalschutz zu begrenzen.

 

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